PROJEKTE

AIM e.V. ArtLab im Kunstpavillon Burgbrohl bietet eine Plattform, auf der internationale Künstlergruppierungen und ihre Netzwerke mit der interessierten Öffentlichkeit in Begegnung treten können.

"explorativ" sowie „Punktgenau: Feine Setzung“ und KUNST DER BEGEGNUNG heißen die Formate, die künstlerische Erkundungen und Interventionen im öffentlichen Raum mit internationalen und lokalen Performance-Künstler und -Künstlerinnen realisieren. Neben den individuellen Beiträgen kommt es zu kooperierenden Präsentationen und zu gemeinsamen Inszenierungen.

Die Künstler und Künstlerinnen mit ihrer urban geprägten Erfahrung nehmen im ländlich geprägten Rheinland-Pfalz Fühlung mit dem Material der Landschaft auf, kommunizieren in gegenseitigem Austausch und zwischen kulturell tätigen und kulturell partizipierenden Menschen. Dabei richten sich ihre potentiellen Arbeitsfelder in ein weiteres Spektrum der öffentlichen Möglichkeiten: eine stetige Herausforderung an das Gegenüber - das immanent Politische.

Warum will AIM e.V. das Art-Lab im Kunstpavillon Burgbrohl das Projekt ABSURDE PHÄNOMENE DES REALEN?

Eingriffe in gesellschaftliche Bereiche, die sich verstecken, die in der Exklusion sind, die ins Licht gerückt werden sollen, die Inklusion als kulturelle Strategie des Aufdeckens.

Interventionen in rurale und urbane Ecken, an geschlossene Türen, in mausetote Bereiche und verschlafene Gemüter. Lärm erzeugen, wo Denken und Gedanken keine Bewegung mehr zeigen.

Kommunikation der anderen Art mit Netzwerk-Partnern, mit Anwesenden und Abwesenden des täglichen Lebens, mit Lebewesen bestimmter und unbestimmter Art.

Was erwartet das Art-Lab?

Spezialisten und gewagte/erwägende Institute streifen durch ländliche Gegenden, städtische Anlagen und architektonische Geschlossenheiten und decken mit ihren Fragen und Modellen haarscharf und präzise die ABSURDEN PHÄNOMENE DES REALEN auf.